Buchtipps

Hier eine kleine Buchauswahl, die ich persönlich für sehr wertvoll halte.

Weitere Infos auch unter Equane.

 

 

 

 

 

Vollendete Reitkunst - Das Original

Udo Bürger


Udo Bürger ist in aller Munde, nicht zuletzt wegen der Diskussionen um die Ausbildung von Turnierpferden. In seinem Titel »Vollendete Reitkunst« aus dem Jahr 1959 kleidete er das, was der Reiter auf dem Pferd fühlt und tut in Worte und weckte das Verständnis dafür, dass Reiter und Pferd zu einer Einheit werden können. Der Leser erhält hier den Klassiker im Urtext, angereichert mit neuem Bildmaterial und Fußnoten des Experten Michael Putz. Ein Buch, das Pflichtlektüre für jeden Reiter, Ausbilder und Richter ist.

 

 

 

Die Psyche des Pferdes
Sein Wesen, seine Sinne, sein Verhalten


Ulrike Thiel


Das Pferd fasziniert uns Menschen, doch kann es auch angsteinflößend sein, mit seinen manchmal überraschenden und schwer verständlichen Reaktionen. In diesem Buch wird so manches Rätsel um die Psyche des Pferdes und ihr Verhalten gelöst:

* Wie sehen, hören, riechen und fühlen Pferde?
* Warum scheuen Pferde zweimal vor dem gleichen Objekt?
* Leiden Pferde darunter wie wir sie reiten?
* Wie geht es Turnierpferden wirklich?

Mit den neuesten Erkenntnissen aus der Wissenschaft und dem bewährten Wissen aus der Praxis lernt der Leser, die Welt aus den Augen des Pferdes zu sehen. Dabei analysiert die Autorin die Probleme unserer Hauspferde sehr genau, zeigt aber auch Möglichkeiten des harmonischen Miteinanders von Pferd und Mensch auf.

 

 

 

Der ganz normale Reiterwahnsinn


Susanne Puls

Mal ehrlich: Bei den Pferdeleuten herrschen bisweilen schon merkwürdige Sitten und Gebräuche, deren Sinn oder Unsinn man auf den ersten Blick nicht immer durchschaut. Dieser Ratgeber begleitet den Neueinsteiger wie den Fortgeschrittenen auf allen Stationen seiner Reiterkarriere vom Erwerb der ersten Ausrüstung bis hin zu Kauf und Pflege des eigenen Pferdes. Gnadenlos ehrlich, herrlich ironisch und mit durchaus bissigem Humor wird der alltägliche Wahnsinn der Reiterwelt aufs Korn genommen.

Susanne Puls reitet seit über zehn Jahren. Vom Unterricht in einem klassischen Reitschulbetrieb bis zum Alltag einer Pferdebesitzerin, durchlebte sie alle Höhen und Tiefen einer Freizeitreiterkarriere. Trotz aller Ironie, mit der sie die Reiterszene beschreibt, ist sie der Faszination der Pferde und des Reitens nach wie vor verfallen.

 

 

 

Im Namen der Pferde


Christiane Gohl.


Das kämpferische Leben der Ada Cole.
Ada Cole kämpfte um die Verbesserung der Transportbedingungen von Schlachtpferden.

 

 

 

Sportgerät Pferd-oder mehr?

 

Stefani Sigel

 

Pferde sind keine Sportgeräte sondern lebendige Wesen mit Bedürfnissen und Fähigkeiten, die in ihrer Gattung begründet sind. Als erfahrene Pferdewirtin und Reitlehrerin kennt Stefani Sigel die Schwierigkeiten, die im Umgang mit Pferden auftreten, genau. Oftmals fehlt es nicht am guten Willen der Reiter und Pferdebesitzer, sondern am Basiswissen, das in den her kömmlichen Reitstunden nicht vermittelt wird. In diesem Buch hat Stefani Sigel das notwendige Grundwissen rund ums Pferd sachlich fundiert und mit Blick für das Wesentliche zusammen gestellt. Dabei verschließt sie die Augen nicht vor den Gefahren und dem Missbrauch, dem Pferde ausgesetzt sind und plädiert für einen sinnvollen Tierschutz. Die Autorin: Stefani Sigel erwarb ihr Fachwissen in lang jähriger Berufserfahrung als Pferdewirtin FN, Reitwartin und Pferdepsychologin ATN.




Bemerkungen über Pferde

von Horst Stern

Pflichtlektüre für Pferdeliebhaber
die sich ernsthaft mit dem Thema
Reitsport auseinander setzen wollen.

 

 

 

Das Abenteuer, Tiere zu schützen


Christina Homburg

Mit Sachverstand und großem Engagement beschreibt die Autorin in ihren Geschichten, wie einfach es sein kann, Tierschutz zu seiner eigenen Sache zu machen und aktiv einen Beitrag zum Tierschutz zu leisten. Spannende Geschichten für alle, die Pferde lieben und generell ein Herz für Tiere haben. Im Anhang des Buches informiert der Deutsche Tierschutzbund e.V. über seine Arbeit.

 

 

 

Sie haben uns behandelt wie Tiere

Manfred Karremann

Tierschutz ist ein Gedanke
„Der Pelzkragen ist doch gar nicht echt, so billig wie der Mantel war...“ Oder doch? Hunde- und Katzenfelle sind auch billig. - Wie einfach jeder(r) von uns Tiere schützen kann, zeigt schon dieses Beispiel. Denn entscheidend ist oft nicht was wir tun, sondern was wir bleiben lassen. Dabei ist ein Verzicht nicht notwendig: Es gibt auch Jacken ohne Pelzbesatz. Entscheidend ist, in alltäglichen Situationen an das Tier hinter dem Produkt zu denken.

 

 

 

Wusstest du, dass...?

Dieses Büchlein bringt dir die Tiere mit ihren Bedürfnissen näher und zeigt, wie heute die Menschen mit den Tieren umgehen. Es zeigt dir aber auch, was du für die Tiere tun kannst.

 

 

Von der Jagd und den Jägern

 

Dr. Karl-Heinz Loske

 

Über den Autor:
Dr. Karl-Heinz Loske, Jahrgang 1956, wuchs in der westfälischen Hellwegbörde auf und studierte in Höxter, Essen und Bonn. Er ist seit 21 Jahren Inhaber des Büros Landschaft und Wasser und arbeitet als unabhängiger, vereidigter Umweltsachverständiger. In seinen Publikationen befasst er sich vor allem mit den Themen Umweltverträglichkeit, Landschaftsökologie und Artenschutz.

 

Die Mehrheit der Bevölkerung lehnt die Jagd ab. Trotzdem schießen die Jäger immer mehr Tiere. In diesem Buch stellt der Biologe Dr. Karl-Heinz Loske den Mythen der Jäger ökologische Tatsachen gegenüber. Sie belegen, dass die Hobbyjagd keine ökologische Berechtigung hat. Jäger wollen töten, obwohl sie es nicht müssen. Warum? Jäger haben ihre innere Verbindung zur Natur verloren und sind auf der Suche nach sich selbst. Für den Autor ist die blutige Hobbyjagd eine pseudolustgesteuerte, kulturell konditionierte, seelische Krankheit, die sich aus der Überbetonung des Männlichen speist und das Tier zur Sache degradiert. Ausführlich werden die Motivationen der Jäger beleuchtet.
Weder Gottvater noch die Evolution zwingen uns, Lebewesen Schmerz und Leid zuzufügen. Der Jäger, der nicht mehr jagen will, muss seine männliche Energie nutzen, um den Weg des Edlen Kriegers zu beschreiten. Auf diesem Weg erkennt er seine wahren seelischen Bedürfnisse und entdeckt eine Natur, die nicht von Manipulationen, sondern vom Prinzip der Partnerschaft geprägt wird. Der Jäger, der seineWaffe fortlegt und dem Bruder Tier Schutz gewährt, wird mit dessen Vertrautheit und Zuneigung belohnt. Nur er kann sich glaubhaft auf den Heiligen Hubertus berufen.